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Sensibilisierung

Der Guardian360 Agent: niederländische Innovation für echte Einblicke

Die Geopolitik wird unruhiger, und die Abhängigkeit von nicht-europäischer Technologie zeigt sich zunehmend als echtes Risiko: rechtlich, operativ und strategisch. Deshalb darf digitale Souveränität kein Schlagwort bleiben. Bei Guardian360 entwickeln wir einen neuen Security Agent: gebaut in den Niederlanden, abgestimmt auf niederländische und europäische Anforderungen, und konzipiert für den weltweiten Einsatz. Er bringt Sicherheit, Transparenz und Innovation zusammen, ohne Kompromisse bei der Souveränität.

Vom Scanner zum intelligenten Agenten

Unser neuer Agent konkurriert nicht nur mit traditionellen Scannern wie Tenable und Qualys, er verändert, was "Sichtbarkeit" bedeuten sollte.

Viele Tools konzentrieren sich darauf, möglichst viele technische Befunde zu sammeln. Guardian360 konzentriert sich auf Relevanz. Was ist tatsächlich ausnutzbar? Was ist jetzt gerade ein echtes Risiko für Ihre Organisation? Was zählt für Resilienz und Informationssicherheit, und was für den Datenschutz? Und vor allem: Worauf sollten Sie sich zuerst konzentrieren?

Durch die Integration von Open-Source-Tools wie Nuclei und Katana verbinden wir Geschwindigkeit mit Präzision. Aber das ist nur der Anfang. Der eigentliche Mehrwert entsteht durch das, was danach passiert.

Intelligence aus den Niederlanden, für die ganze Welt

Guardian360 verbindet die Lighthouse-Plattform direkt mit Threat-Intelligence-Feeds des niederländischen National Cyber Security Centre (NCSC) sowie weiteren vertrauenswürdigen europäischen und internationalen Quellen. Das bedeutet, wir wissen nicht nur, welche Schwachstellen existieren, sondern auch, welche davon aktiv in freier Wildbahn ausgenutzt werden.

So werden Sie nicht mit Meldungen überflutet, die zwar technisch korrekt, aber irrelevant sind, weil Angreifer sie gar nicht nutzen.

Unser Agent kann beispielsweise erkennen, ob eine Organisation Apache oder Exchange betreibt, und dies automatisch mit aktuellen Bedrohungen verknüpfen. Genau dann wird aus 1 + 1 plötzlich 3: Echtzeit-Einblick in das, was wirklich zählt.

Darüber hinaus liefern wir Empfehlungen, die Organisationen dabei helfen, sich an Standards, Gesetze und Vorschriften anzupassen. Aktuell unterstützen wir 30 Frameworks, und es kommen laufend weitere hinzu, etwa DSGVO, NIS2, ISO 27001 und DORA.

KI als Beschleuniger, keine Black Box

Wir nutzen KI nicht, um für Sie zu "entscheiden". Wir nutzen sie, um Komplexität in klare, umsetzbare Anweisungen zu übersetzen: was zu tun ist, und warum.

Unsere Modelle bauen auf etablierten und vertrauenswürdigen Sicherheitsstandards auf (wie den CIS Benchmarks) und wandeln diese in wirksame Controls um, von System Hardening bis zu MITRE-ATT&CK-Techniken. So können wir schnell neue Templates für Windows-, Linux-, Docker- oder Kubernetes-Umgebungen generieren, ohne endloses manuelles Engineering.

Das Ergebnis ist eine Plattform, die kontinuierlich lernt und sich verbessert, während sie transparent bleibt in der Art, wie sie arbeitet.

Sicherheit beginnt mit Vertrauen

Da der Agent auf Live-Systemen läuft, ist die Sicherheit des Agenten selbst, und der dahinterliegenden Intelligence-Plattform, eine nicht verhandelbare Priorität.

Die Agent-Software ist vollständig gehärtet und verschlüsselt und läuft nach dem Least-Privilege-Prinzip. Updates werden kontrolliert über unsere eigene europäische Infrastruktur ausgeliefert, einschließlich Checksummenvalidierung und Canary-Deployments, um Supply-Chain-Risiken zu reduzieren.

So behalten wir die Kontrolle über die gesamte Kette, vom Quellcode bis zur Auslieferung der Updates.

Arbeitet still im Hintergrund

Wir haben den Agenten so leichtgewichtig wie möglich gestaltet, damit Partner und Kunden ihn nicht spüren.

Die Codebasis ist auf das Wesentliche reduziert. Dank eines modularen Designs werden nur die Funktionen aktiviert, die wirklich benötigt werden. Und die schwere Arbeit, Aufgaben, die erhebliche Rechenleistung erfordern, findet nicht auf dem Endpunkt statt. Diese Workloads verarbeiten wir auf unseren Servern in niederländischen Rechenzentren.

So können Menschen ganz normal weiterarbeiten, während der Agent im Hintergrund läuft. Und die Daten bleiben garantiert auf niederländischem Boden.

Gemeinsam stärker mit der Community

Guardian360 teilt das Wissen, das wir gewinnen, mit der Open-Source-Community, denn "etwas zurückgeben" ist uns wichtig.

Templates und Controls, die wir entwickeln, tragen wir zu Projekten wie Nuclei bei. Die Tools, die wir bauen, um Datenschutz-Einblicke zu generieren, werden ebenfalls als Open Source auf unserem GitHub veröffentlicht. Das erhöht die Transparenz, und es verbessert sich stetig durch die Arbeit Tausender Entwickler weltweit.

Eine europäische Alternative mit einer klaren Vision

Während traditionelle Scanner vor allem Daten anhäufen, fügt Guardian360 Kontext und Korrelation hinzu. Unser Ziel ist es nicht, Organisationen mit Meldungen zu überwältigen, sondern gezielte Einblicke zu liefern, die Compliance, Resilienz und digitale Governance verbessern.

Und weil die Plattform vollständig in den Niederlanden entwickelt und gehostet wird, bleiben Ihre Daten und Ihre digitale Sicherheit unter europäischem Recht geschützt.